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Auto Schüpferling präsentiert:

Lamborghini selberfahren (mit Coach)
in der Fränkischen Schweiz.

Am Eingang des eindrucksvollen Naturparks Fränkische Schweiz, auch bekannt als "der Schlupfwinkel des deutschen Gemüts", umrahmt von Bergen, Feldern und Wiesen liegt unser Startpunkt für ein außergewöhnliches Erlebnis - das kleine Bergdorf Reifenberg.

Hier erwartet Sie einer der schönsten und eindrucksvollsten Supersportwagen unserer Zeit. Traumhaftes Design, ein atemberaubender Sound und eine unglaubliche Beschleunigung werden Ihnen gleich von Anfang an ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Nach einer ausführlichen Einweisung geht es zusammen mit einem unserer Instruktoren auf eine der beiden Strecken. Fahrtzeit je nach Fahrweise ca. 1 Stunde. Bei der Rückkehr wartet ein Glas Sekt zur Beruhigung auf Sie.

Zuschauer und Begleitpersonen sind ebenfalls herzlich willkommen und können während des Wartens zum Beispiel einen kleinen Spaziergang zur Vexierkapelle unternehmen. Mitfahren können Sie leider nicht, da der Lamborghini ein 2-Sitzer ist.

Vor und nach der Fahrt haben Sie die Möglichkeit selber Erinnerungsfotos zu schießen. Es wird aber auch von uns bei der Ankunft ein Foto gemacht, dass wir Ihnen dann kostenlos zu Verfügung stellen. Wir haben außerdem eine Kamera an Board, mit der wir die Fahrten aufzeichnen können. So haben Sie die Möglichkeit Ihre eigene Fahrt auf USB-Stick käuflich zu erwerben.

... und wer sich zur offenen Tür vorwagt, den ergreift die Macht: Ein Sog entsteht hinein in die Unterdruck-Kabine mit dem raumgreifenden Armaturenbrett. Dann sitzt man eingepfercht in der Kanzel mit den Präzisions-Instrumenten. Festgezurrt, gedrungen verharrend. Nicht als Fahrer, sondern als Pilot. Countdown läuft. Triebwerk zünden. Fehlt nur noch die Sauerstoffmaske und Jethelm. Start frei! Zitat: Marcus Peters (Auto-Motor-Sport)

Der Zehnzylinder brüllt, die Karosserie vibriert kurz, geht in die Knie - und der Gallardo startet durch. Nahezu ohne Schlupf und Verlust. Es reißt den Körper aus seiner Ruheposition. Druck auf dem Nacken, auf den Ohren. Und auf dem Hirn. Man ist benommen, benebelt, aufgeladen. Wenn die Gedanken wieder entrauschen, steht der Tacho bei 75 km/h und das sequenzielle Getriebe knallt automatisch den zweiten Gang in den Antrieb. Nach 3, 7 Sekunden ist die 100-km/h-Marke erstürmt, man geht vom Gas, erschöpft, erlöst, entspannt. Zitat: Marcus Peters (Auto-Motor-Sport)


Also genug philosophiert, der schwarze Stier darf auf die Weide. Blauer Himmel, schroffer Fels unendliche Weiten, Kurve um Kurve, beeindruckende Natur, wilde romantische Fränkische Schweiz - ein unvergessliches Erlebnis!